Erfahrungsberichte

 

So haben ehemalige Teilnehmer ihr Hotelpraktikum auf der Trauminsel Mauritius erlebt

 

Erfahrungsbericht Leandro Filippin, Praktikant im Hilton Hotel, Bereich Guest Relation:

My first 2 days at the Hilton I was made aware of all the Hilton policys, regulations and the history of the Conrad Hilton group at the main conference hall with a group other trainees witch made me feel very proud to be a part of such a big Hotel group.

Upon arrival I was picked up from a very kind Mauritian man who is the brother of my landlord. He dropped me off at my 4 storey apartment , 200 metres from the beach with a panorama view of the island.  I got to meet my roommates, a group of 14 Dutch students that  were also doing an internship through the EHA partner organisation.

 Living here is great! You have everything you need from super markets, surf shops, restaurants, bars and clubs.

I was very surprised when I received my internship contract from the Hilton,  especially the part about payment!  I get paid 10,000 RS gross (approx. 240€)  monthly, not all of the students doing an internship here get paid and I was very lucky!


My work at the Hilton is very interesting I talk to many German guests to inform the customer service team about their stay and handle all the complaints with my fellow team members, I work with a very good motivated team and love the challenge to make our guests feel at home and have the greatest holiday of their lives.

The Hilton is situated in Flic-en-Flac and I ride my bicycle that my land lord gave to me as a present every day to work, I start at 07:00 in the morning and finish at 17h I then take my surf board from the Hilton and surf till the sun sets and enjoy a nice cool after work beer with my Dutch friends on the roof top anticipating my next day at the Hilton.

I hope that I could help the team at the EHA with my mail to promote this amazing Island. I would also like to thank all the team members of the EHA for giving me this great opportunity, without your hard work and support I would not be living my dream.

 

 

Erfahrungsbericht Nadine Friedt, Praktikantin im Sugar Beach Resort, Bereich Guest Relation und Sales & Marketing:

Im Frühjahr 2010, kurz vor der IHK Abschlussprüfung, traf die 23-jährige Nadine die Entscheidung, sich vom Team der European Hotel Academy (EHA) nach Mauritius, einer Insel im Indischen Ozean, vermitteln zu lassen: „Das Vorstellungsgespräch mit der Partnerorganisation war nicht so schwierig. Es wurde auf Englisch geführt, aber da ich während meiner Ausbildung häufig Englisch gesprochen hatte, war ich zuversichtlich, dass ich das Gespräch gut meistern würde. Schon ein paar Tage nach dem Gespräch bekam ich die Nachricht, dass ich definitiv am Programm teilnehmen kann.“

Schon während ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau an der EHA hatte Nadine diejenigen beneidet, die von ihrem Team einen Hoteljob im Ausland vermittelt bekommen hatten. Jetzt wagte sie selbst den Schritt, für einige Monate im Ausland zu leben. Im August 2010 ging es dann endlich los. Nadine erzählt: „Ich war ziemlich aufgeregt. Für mich war es schließlich das erste Mal, dass ich meine Freunde und meine Familie für einige Monate verlassen würde. Am Flughafen wurde ich von einem Vertreter der Partnerorganisation abgeholt und zu meiner Unterkunft gebracht. Ich teile mir mit sechs Mitbewohnern eine Doppelhaushälfte mit Pool und ich habe mein eigenes Zimmer.

Am nächsten Tag bekam ich eine erste Einführung in meine Aufgaben und erhielt meinen Schichtplan. Ich war ab sofort im Team „Guest Relations“ und „Sales & Marketing“. Mittlerweile bin ich schon seit drei Monaten im Sugar Beach Resort und bin vorwiegend im Bereich „Hochzeitsplanung“ tätig. Das ist so romantisch! Bei einigen Hochzeiten war ich sogar schon Trauzeugin. Für die Brautpaare organisieren wir ein „Rundum-Sorglos“-Paket, mit Hochzeitstorte, romantischem Dinner und Hochzeitssuite, und das alles unter Palmen. An meinen freien Tagen erkunde ich die Insel.
Meistens gehe ich an den Strand. Es ist unglaublich, wie viele Freizeitmöglichkeiten es auf Mauritius gibt, zum Beispiel Surfen, Wasserski fahren und Schnorcheln. Die Natur auf der Insel ist wunderschön.“

„Zwischendurch habe ich ein wenig Heimweh“, sagt Nadine. „Doch wenn ich morgens aufstehe, mir die Sonne entgegenlacht, ich das Meer rauschen höre und die glücklichen Brautpaare betreue, freue ich mich, dass ich den Schritt gewagt habe. Meine Englischkenntnisse sind mittlerweile fast fließend und da man auf Mauritius auch Französisch spricht, lerne ich jeden Tag in gleich zwei Sprachen einige Wörter dazu.“ Nadine wird insgesamt sechs Monate auf der Insel
bleiben. „Ich bin gespannt, wie ich mich in Deutschland nach meiner Rückreise wieder einleben werde. Ich habe wahnsinnig viel auf Mauritius gelernt, nicht nur beruflich und sprachlich, sondern auch für mich selbst. Ich weiß jetzt, dass ich unbedingt meine Sprachkenntnisse in meinem zukünftigen Beruf anwenden möchte und dass ich eine Tätigkeit wählen möchte, bei der ich viel mit Menschen zu tun habe. Ich bin ruhiger geworden und sehe, dass man sich über
Unwichtiges nicht aufregen soll. Das relaxte Inselleben und die Einstellung der Menschen auf der Insel haben mich jetzt schon geprägt. Ich bin froh, dass ich die Chance bekommen habe, einige Zeit hier zu arbeiten und diese Erfahrung kann mir niemand mehr nehmen.“

 

                                   Teilnehmerin Hotelpraktikum Mauritius